LichtBlick Ökostrom wird billiger!

Schön für alle die schon Kunde sind: LichtBlick hat die Preise gesenkt und bis 2009 garantiert.Schön für alle die Kunde werden wollen: Der Wechsel kostet nix und ist ganz einfach ...>1. Formular hier runterladen und ausfüllen.2. Faxen oder schicken.oder noch einfacher:1. Online-Formular ausfüllen.Alles andere erledigt LichtBlick für Dich.LichtBlick Ökostrom.Preisbeispiel: 32,94 Euro/Monat*Kilowattstundenpreis 19,99 Cent/kWhGrundpreis 7,95 Euro/Monat*Durchschnitts-Singlehaushalt, Verbrauch 1.500 kWh/Jahr.Mit Preisgarantie bis 31.12.2009!

Teurer ist D wie dreist! Nur billiger ist B wie blöd!

Wir sind im Gespräch, bei einer Talkshow am Sonntag Herrn Bernotat, E.ON, zu treffen (Strom ist noch zu billig). Aber wir wollen auch die Verbraucherzentrale dort sehen (Jetzt zum Billiganbieter wechseln ). Wir halten beide Positionen für gefährlich, weil sie zwei Themen ausgrenzen: Ökologie und Ökonomie.Unsere Position zum Strom:Einfach teurer ist D wie dreist! Aber nur billiger ist B wie blöd!Wir müssen über die Herkunft und die Zukunft der Energie reden, nicht nur über den Preis.Wir haben etwas gegen die dreiste Preispolitik der Großkonzerne.Allen voran E.ON und dessen Chef Wulf Bernotat. Auch finden wir, dass legale System von Scheinfirmen (Yello, E wie Einfach, eprimo, ...), die den selben Dreck-Strom einfach billiger verkaufen und damit langfristig sogar Arbeitsplätze einsparen und den Konzernen noch mehr Gewinne bescheren werden, mehr als nur bedenklich.Wir halten aber auch die Verbraucher"schutz"-Kampagne , umweltpolitisch gesehen, für gefährlich und das falsche Signal an die Verbraucher. Wenn man sich die Empfehlungs-Liste der Verbraucherzentrale ansieht, entdeckt man fast nur die Billig-Marken von E.On, RWE und EnBW! Damit treibt die Verbraucherzentrale die Konsumenten vom Teufel zum Beelzebub und ignoriert den Klimawandel, der für den Verbraucher noch teurer werden wir, als die aktuellen Preiserhöhungen oder das EEG .Unsere Meinung: Strom darf nicht auf den Billig-Tisch. Strom sollte teurer werden! Aber nur der Dreck-Strom. Wir wünschen uns, dass Herr Bernotat bald auf seinem veralteten Atom- und Kohle-Strom sitzen bleibt, weil unverkäuflich. Denn es gibt seit langem ökologisch und ökonomisch intelligentere Lösungen. Aber es werden von den Konzernen eher noch mal 30 Kohlekraftwerke gebaut, die wir in 30 Jahren subventionieren müssen.Wer sagt z.B. dass große Zentralkraftwerke die beste Lösung sind?Das Internet wird ja auch nicht nur von einem Server betrieben!Es darf nicht nur um billiger gehen, es muss um Qualität und Nachhaltigkeit gehen!Denn:Nur billig killt Klima UND Kapital. ---------Habt ihr Lust uns zu unterstützen? 'Teurer ist D wie dreist! Nur billiger ist B wie blöd!' weiterlesen

Wechseln ist kinderleicht!

Das sieht auch Stern.de nun so.Wir auch... worauf wartet ihr?

100%iger Ökostrom fördert auch die Tier- und Pflanzenwelt

Echte Nachhaltigkeit bedeutet, dass der erzeugte Strom zum Erhalt und der Förderung der betroffenen Natur beiträgt. In dem Wiener Wasserlaufkraftwerk Freudenau, das LichtBlick einen Großteil seines Ökostroms liefert, wird auch dem gesamten Umfeld, der Qualität des Grundwassers und der Flora und Fauna in der Gestaltung größte Aufmerksamkeit geschenkt.Durch die Anstauung der Donau wurde auch der Wasserspiegel in den Altarmen der Donau und der Lobau gehoben, was für die Erhaltung der Wasserqualität und des Augebiets besonders wichtig ist.Um den Fischen die Möglichkeit zu bieten, sich vermehrt anzusiedeln, wurden künstliche Buchten mit Schilf geschaffen, in denen das Wasser steht und sich erwärmt. Es wurden auch Aufstiegshilfen oder sogenannte Fischtreppen eingebaut, damit die Tiere wandern können.Achtet darauf, wenn Ihr demnächst den Stromanbieter wechseln wollt!Nachhaltige Grüße,Sir Vis

Tanzen! Tanzen! Tanzen!

Diskos brauchen Strom. Viel Strom. Nicht nur der akustische Versorgungspark verschlingt Unmengen davon, auch die Grundbeleuchtung, die Spots und Effektlichter saugen die Leitungen leer. Und Strom ist teuer. Und wenn etwas günstiger, dann stammt er meist aus umweltbelastenden oder -gefährdenden Quellen. Und so ist eine niederländische Forschungsgruppe (Enviu) auf eine Idee gekommen, die den Forschungen zur Gewinnung von Strom aus mechanischer Bewegung zweier Studenten des MIT Boston verblüffend gleicht. Die Bostoner nennen ihr Prinzip Crowd Farming, entsprechend könnten die Holländer ihre Idee Dance Farming nennen. Teile der Tanzfläche ruhen auf zusammen pressbarem Material, bis zu zwei Zentimeter kann das Niveau variieren. Diese Bewegungen sollen den notwendigen Strom erzeugen, zumindest so lange, bis genug Tänzer in diese Umknick-Falle getreten sind und keiner mehr Tanzen mag. Hey, vielleicht entsteht dadurch ja eine ganz neuartige Clubkultur, Dancing in the Dark, weil man sich nicht mehr wirklich von der Stelle bewegt. Aus gesundheitlichen Gründen. [bda]Gefunden von Chris bei Gizmodo.de

LOREMO mag Hubert!

Wir sind ganz überrascht. Hubert hat auf der IAA 2007 auch den Pressesprecher von LOREMO mit seinen einfachen Fragen gelöchert. Und das finden sie wohl so gut, dass wir seit dem 25. auf dem offiziellen LOREMO-Blog quasi das LOREMO Konzept erklären und ganz oben in deren Blog stehen. Das freut Karsten :))...Schaut selbst:http://www.loremo.com --> BLOG

Erstes Filmchen von der LOHAS Konferenz.

... die Vorträge werden noch in kompletter Länge veröffentlicht. Hier schon mal eine kleine Geschmacksprobe von der LOHAS Konferenz vom karmakonsum-Blog :
Alle Fotos: Klick doch!Alle Movies : Hier auch mal klicken!

Karsten zeigt was läuft …

... und zwar mit sauberem Strom: Karsten performt seinen ersten Marathon in Berlin mit astreinen 4:14:10h. Hubert hat ihn live begleitet. Violá, der Mitschnitt:
Alle Fotos: Klick doch!Alle Movies : Hier auch mal klicken!

Was bringt der Wechsel zu LichtBlick überhaupt?

1. Der Konsument setzt ein wichtiges energiepolitisches Signal. Der Wechsel zu einem Ökostromanbieter stellt erstens eine energiepolitische Entscheidung dar. Der Verbraucher zeigt damit den etablierten Versorgern die rote Karte und erteilt ihrer energiepolitischen Vorstellung in Hinblick auf Strommix und nuklear-fossiler Erzeugung eine klare Absage.LichtBlick ist ein Anbieter, der eine andere Firmenphilosophie verkörpert und ausschließlich auf umweltfreundliche Erzeugung setzt, die fossile und nukleare Optionen grundsätzlich ausschließt.2. Der Konsument stärkt die Nachfrage nach umweltfreundlich erzeugtem Strom und wandelt das Oligopol des deutschen StrommarktesMit dem Wechsel des Stromanbieters zieht das Prinzip von Angebot und Nachfrage in den deutschen Strommarkt ein, der seit über 70 Jahren oligopolistisch geprägt ist. Mit dem Wechsel eines jeden Verbrauchers wird ein Prozess in Gang gesetzt, der zum Ergebnis hat, dass Atom- und Kohlestrom unverkäuflich werden. Dies ist ein langer Weg, aber die Richtung stimmt. Die Klimadiskussion zeigt, dass die Menschen Teil der Lösung sein wollen und nicht mehr Teil des Problems.3. Ein Vertrag mit LichtBlick reduziert die CO2-Emission gewaltigBei der Erzeugung von LichtBlick-Strom entsteht weder radioaktiver Abfall noch Kohlendioxid! Somit reduziert ein Durchschnittshaushalt mit LichtBlick seine CO2-Emissionen um rund zwei Tonnen pro Jahr*. Das entspricht der Menge, die ein PKW im Durchschnitt auf der 12.000 Kilometer langen Strecke von Berlin bis nach Peking verursacht.* Im Vergleich zu einem Haushalt mit durchschnittlichem Verbrauch, der vor dem Wechsel zu LichtBlick mit Strom entsprechend des bundesdeutschen Strommix beliefert wurde.Global gesehen handelt es sich erst einmal um eine Umverteilung bestehender Ökostrom-Potentiale. Viele Konsumenten denken das und handeln darum gar nicht im Sinne von “Was kann ich schon ausrichten?”Wir allerdings gehen von der persönlichen Energiebilanz eines jeden einzelnen Konsumenten aus. Wir halten das für ein Werkzeug, das dem einzelnen einfach mehr sagt, weil er daran ablesen kann, was er persönlich verändert. Und wenn das jeder macht, dann ändert sich auch global etwas.Unsere Absicht: Wir wollen mit dem Begriff der persönlichen Energiebilanz den Konsumenten darin bestärken, dass er die Macht hat, etwas zu tun. Wir wollen, dass Dreck-Strom unverkäuflich wird und das geht nur über die Nachfrage nach sauberem Strom. Und das muss jedem ein persönliches Anliegen werden. Daher betrachten wir, wie gesagt das persönliche CO2-Konto und die persönliche Energiebilanz.4. LichtBlick investiert in den Umweltschutz, die Energiewende und vor allem neue Anlagen.Anbei ein Überblick aller Engagements und Projekte von LichtBlick.http://www.peo.de/document/9223/lichtblick-projekte.html

Warum wir auf LichtBlick setzen

LichtBlick-Ökostrom stammt nicht von der Leipziger Börse. OK Powerlabel und TÜV garantieren die überwiegende Abnahme von Neuanlagen mit den höchsten Umweltstandards. Wasserstrom wird hauptsächlich von hier bezogen: http://de.wikipedia.org/wiki/Kraftwerk_Freudenau Damit auch global mehr Ökostrom produziert wird, braucht es im Markt ein klares Signal von den Konsumenten. Dies ist über einen Wechsel zu LichtBlick möglich, da hier das größte Wachstumspotential und die größten Kapazitäten liegen. Das erzeugt gleichzeitig Impulse auf dem Kraftwerksmarkt. Die Folge: Neue regenerative Anlagen bekommen ihren Strom verkauft. Dreck-Strom wird unverkäuflich. Die langfristige von LichtBlick unterstützte Vision geht hin zu einem dezentralen Netz, in das jeder Haushalt regional selbst erzeugten Ökostrom einspeisen kann, z.B durch kleine Bio-Gas-Einheiten mit Kraftwärmekopplung, Sonnenkollektoren oder Geothermie.